Installationsqualifizierung
Belegt, dass die Fertigungsmittel selbst beherrscht sind: Identifikation von Maschine und Vorrichtung, Hilfsmittelliste, Kalibriergültigkeit, Umgebungsbedingungen und Wartungsplan.
Bearbeitungskapazität bieten viele. Entscheidend ist, ob ein Lieferant Ihren Validierungsprozess besteht. JIN-TI hat FMEA, Control Plans und OQ/PQ-Prozessvalidierung abgeschlossen und ein Lieferantenaudit in einer internationalen Medizintechnik-Lieferkette bestanden.
Das gesamte Werk arbeitet nach denselben QMS-Verfahren. Der zertifizierte Geltungsbereich ist oben angegeben; weitere Produktlinien werden nach denselben Verfahren gesteuert und können auf Kundenwunsch in den Geltungsbereich aufgenommen werden.
Zertifikat ansehen (PDF)Der größte Aufwand bei der Lieferantenqualifizierung ist nicht der Stückpreis, sondern die Validierung. JIN-TI hat jede der folgenden Stufen tatsächlich durchlaufen.
PFMEA, Control Plan, Prozessmanagementplan (PMP) und Prüfplan — jedes Merkmal auf die Kundenspezifikation zurückgeführt.
Jedes Zeichnungsmaß wird gemessen und dokumentiert, mit Materialzeugnis und Kalibriernachweis.
OQ belegt Prozessstabilität an den Parametergrenzen, PQ die Langzeitstabilität unter Serienbedingungen. Protokoll, Durchführung und Bericht — Akzeptanzkriterien vorab schriftlich abgestimmt.
Lieferantenaudit vor Ort innerhalb der Lieferkette einer europäischen Medizintechnikmarke bestanden — u. a. Qualitätssystem, Chargenlenkung, Prozesslenkung, Kalibrierung, Fehlerlenkung und CAPA.
Etwas getan zu haben und die Dokumentation vorlegen zu können sind zwei verschiedene Dinge. Nachfolgend die drei Stufen, die JIN-TI in einem internationalen Medizintechnikprojekt tatsächlich durchgeführt und berichtet hat.
Belegt, dass die Fertigungsmittel selbst beherrscht sind: Identifikation von Maschine und Vorrichtung, Hilfsmittelliste, Kalibriergültigkeit, Umgebungsbedingungen und Wartungsplan.
Parameter werden experimentell bestimmt, nicht nach Gefühl. Eine Prozessfenster-Studie fährt das Raster ab — Laserleistung und Schweißgeschwindigkeit, Fräs- und Drahterodierbedingungen — bewertet jede Einstellung und legt die zulässigen Grenzen fest; der Nachweis erfolgt unter Worst-Case-Bedingungen.
Serienlauf unter realen Fertigungsbedingungen mit Vermessung jedes Teils und Berechnung der Prozessfähigkeit (Cpk). Die Akzeptanzkriterien — inklusive Cpk-Grenzwert und Stichprobenplan — werden vor dem Lauf schriftlich mit dem Kunden vereinbart.
Ein Lieferant ohne echte Erfahrung kann diese Liste nicht aufstellen. Jedes Dokument beantwortet eine konkrete Frage im Audit.
Jede Fertigungsstufe ist über eine eigene Belegnummer verknüpft. Jedes Teil lässt sich bis zur Rohmaterialcharge, den durchlaufenen Prozessen und jedem Prüfergebnis zurückverfolgen.
Benötigt ein Kunde Qualitätsnachweise oder eine Ursachenanalyse, steht die vollständige Fertigungshistorie bereit — bei Audits demonstrieren wir die Rückverfolgung vom Lieferschein bis zur Rohmaterialcharge live im System.
Werkzeugstahl wird zu 100 % aus Europa bezogen, jede Charge mit Werkszeugnis. Da die Qualität selbst bei gleicher Güte je nach Werk und Herkunft variiert, steuern wir Werkstoffe über Rückverfolgbarkeit statt über die Güteangabe allein.
ARCS-Bildmesssysteme, KEYENCE-Bildabmessungsmessung und Mitutoyo-Höhenmessgeräte. Kritische Maße werden zu 100 % oder nach Stichprobenplan geprüft, Daten digital archiviert, Messprotokolle je Lieferung möglich. Toleranz bis ±0,01 mm.
Wir kennen den Validierungsprozess — Sie müssen ihn uns nicht erklären. Fordern Sie unsere Lieferantenqualifikationsunterlagen an oder vereinbaren Sie ein Audit vor Ort.
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